Die Kon­struk­tio­nen sind ein­ma­lig und patentiert.

Die Schie­nen­de­signs wur­den über vie­le Jah­re hin­weg von erfah­re­nen Ärz­ten kli­nisch erprobt und immer wie­der weiterentwickelt.

Sie zeich­nen sich durch hohen Tra­ge­kom­fort und Sta­bi­li­tät aus.

Die H‑UPS® liegt nur den seit­li­chen Zäh­nen auf. Die vor­de­ren Zäh­ne im Unter­kie­fer lie­gen der Schie­ne nur leicht an – im Ober­kie­fer blei­ben die vor­de­ren Zäh­ne ganz frei. Dadurch wird die Grö­ße der Schie­ne auf ein Mini­mum redu­ziert und der Tra­ge­kom­fort erhöht.

Die F‑UPS® benö­tigt für Ihre Wir­kung nur seit­lich ange­brach­ten und welt­weit ein­zig­ar­ti­gen flos­sen­för­mi­gen Ansät­ze, die an dem unte­ren Schie­nen­an­teil der F‑UPS® ange­bracht sind. Auf stö­ren­de Gum­mi­zü­ge, wie bei ver­gleich­ba­ren Schie­nen mit seit­li­chen Ansät­zen, kann voll­kom­men ver­zich­tet wer­den. Damit ist die F‑UPS® leich­ter zu hand­ha­ben, beque­mer zu tra­gen und in ihrer Wir­kung beson­ders zuverlässig.

Ob die H‑UPS® oder die F‑UPS® für Sie geeig­net ist ent­schei­det der Zahn­arzt nach bestimm­ten medi­zi­ni­schen Kriterien.

Die H‑UPS® und F‑UPS® wer­den im CAD/CAM Ver­fah­ren her­ge­stellt. Ver­wen­det wird hier­bei ein beson­ders wider­stands­fä­hi­ger und all­er­gie­frei­er Kunst­stoff, der soge­nann­ten PMMA Blanks. Damit sind die H‑UPS® und F‑UPS® beson­ders pfle­ge­leicht und bei emp­find­li­chen Schleim­häu­ten beson­ders geeignet.

Die Fer­ti­gung der Schie­ne wird nur spe­zi­el­len, hier­für lizen­zier­ten Labo­ren erlaubt, die über beson­de­re Qua­li­täts­merk­ma­len ver­fü­gen und ISO zer­ti­fi­ziert sind.

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Wissenschaftliche Artikel (seit 2016)

Studien

Kostenerstattung durch die Kassen

Liegt eine schlafbezogene obstruktive Atmungsstörung mit Krankheitswert vor, können die Kosten bei Ihrem Zahnarzt für die H-UPS® und F-UPS® ganz oder teilweise von der Krankenversicherung übernommen werden. Seit den neuen S3 Leitlinien "Nicht erholsamer Schlaf" werden Unterkiefer-Protrusions-Schienen (UPS) durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin offiziell empfohlen.

Über die gesetzliche Versichertenkarte (GKV) kann Ihr Zahnarzt die Kosten für die H-UPS® und F-UPS® ab dem 1. Januar 2022 abrechnen. Voraussetzung hierfür ist eine Überweisung von einem Arzt mit schlafmedizinischer Qualifikation an den Zahnarzt. Hierbei kommt es auf den genauen Wortlaut in der Überweisung an.

Die Privaten Krankenversicherungen (PKV) erstatten entsprechend den einzelnen Vertragsbedingungen. Eine vorherige Auskunft über mögliche Erstattungen wird grundsätzlich empfohlen.