Innere und äußere Ursachen können zu Schlafstörungen führen und sich dann über Tag in Gereiztheit und Müdigkeit (Dyssomnien, nicht erholsamer Schlaf) äußern. Die Leistungsfähigkeit ist merklich vermindert und die Unfallgefahr deutlich erhöht.
Innere Ursachen für Schlafstörungen sind z. B. Stress und Depressionen. Am häufigsten ist jedoch eine Verengung der Atemwege bis zum völligen Verschluss über mehrere Sekunden mehrmals pro Nacht. Die hierdurch auftretenden Atempausen nennt man „Schlafapnoen“ die zu gesundheitlicher Schädigung des Herz-Kreislaufsystems führen können.
Äußere Ursachen wie starke Lärmbelästigung, zu helle Räume, schlechte Betten, gesundheitsgefährdende Baumaterialien können Schlafstörungen ebenso auslösen wie verstärken.
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